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Ebing liegt in einer romantischen Endmoränenland-schaft zwischen der Kreisstadt Mühldorf und dem Markt Kraiburg. Dort, wo der Inngletscher das Tal in einer großen Flußschleife terrassenartig geformt hat, wird Ebing von Wald, Fluß und Schönheit der Natur ungeben. Ein Zielpunkt vieler Wanderer und Radfahrer! Um Raubwild zu fangen war auf dem Hof ein Vogt namens Ebo, der mit Härte Wild jagte. Der Name sagt, daß es früher hier im Hart Bären und Eber gegeben hat. Der Volksmund bildete den Namen “Eber im Hart“, das jetzige Ebing. Ebing – der Ortsname gehört zu den echten “ing“-Orten. Diese fanden sich überall dort, wo bajuwarische Siedler sich am Schluss ihrer Wanderzeit dauernd niederliessen. Urelefant am Innufer!Ein Angler entdeckte im Jahr 1971 einen Urelefanten, dessen Originalskelett in der Bayerischen Staatssammlung in München steht. In erster Linie ist vom Fund eines nahezu vollständigen, seltenen Elefantenskeletts Gomphotherium zu berichten, welcher im Herbst 1971 im Innbett von Ebing südwestlich von Mühldorf, Flußkilometer 110,8 gemeldet und im Frühjahr 1972 dann ausgegraben wurde. der Gattungsname des Tieres ist Gomphotherium. Häufig wird es aber als Mastodon bezeichnet. Ein Hinweisschild bringt Sie hin.
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